Nach dem letzten doch etwas süssen Post gibt es wieder etwas deftigere Kost. Diesmal zeige ich euch mein Lieblingsrezept für Tomatensuppe.
Es stammt aus Jamies 30 Minuten Menüs, ist super einfach und bei mir Zuhause sehr beliebt.
Die Tomaten werden erst mit den wunderbaren Aromen von Knoblauch, Chili, Olivenöl, Salz und Pfeffer angereichert und dürfen dann im Ofen ihr volles Aroma entfalten.
Hier das Rezept:
Wem eine Chilischote nicht genug ist, der darf natürlich nach Belieben mehr Chili verwenden ;-)
Dazu kann man wie im Rezept erwähnt Croûtons, Crème fraîche oder einfach ein leckeres Brot und etwas Balsamico Crème servieren.
Viel Spass beim Ausprobieren :-)
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Sonntag, 13. Oktober 2013
Schokoladen-Espresso Torte mit Dulce de Leche Füllung
Nachdem mein erster Tortenversuch zu Ostern zwar gut aussah, aber nicht annähernd so gut schmeckte, habe ich gestern einen zweiten Anlauf genommen. Man darf sich ja von einer nicht ganz gelungenen Torte nicht einschüchtern lassen ;-)
Das Rezept für die Schokoladen-Espresso Torte mit Dulce de Leche Füllung stammt von Linda Lomelino und ist in einer abgewandelten Form in ihrem Buch "Lomelinos Tårtor" enthalten.
Dulce de Leche kommt ursprünglich aus Südamerika und heisst soviel wie "Süsses aus Milch". Man kann sie in gut sortierten Supermärkten finden (bei uns zum Beispiel in ausgewählten Migros-Filialen oder im Coop bei der Konfitüre). Wenn man keine findet, kann man sie mit etwas Geduld auch selber herstellen. Rezepte dazu gibt es zum Beispiel hier oder hier.
Die Torte macht optisch und geschmacklich einiges her und ist somit sehr gut geeignet um Komplimente vom eingeladenen Besuch einzuheimsen ;-)
Das Rezept ist für eine Torte mit 18 cm Durchmesser. Ich weiss, klingt nicht gerade nach viel. Da die Torte aber sehr mächtig ist und man lieber kleine Stücke servieren sollte, reicht sie doch für ca. 10 Personen.
Hier das Rezept:
Das Rezept für die Schokoladen-Espresso Torte mit Dulce de Leche Füllung stammt von Linda Lomelino und ist in einer abgewandelten Form in ihrem Buch "Lomelinos Tårtor" enthalten.
Dulce de Leche kommt ursprünglich aus Südamerika und heisst soviel wie "Süsses aus Milch". Man kann sie in gut sortierten Supermärkten finden (bei uns zum Beispiel in ausgewählten Migros-Filialen oder im Coop bei der Konfitüre). Wenn man keine findet, kann man sie mit etwas Geduld auch selber herstellen. Rezepte dazu gibt es zum Beispiel hier oder hier.
Die Torte macht optisch und geschmacklich einiges her und ist somit sehr gut geeignet um Komplimente vom eingeladenen Besuch einzuheimsen ;-)
Das Rezept ist für eine Torte mit 18 cm Durchmesser. Ich weiss, klingt nicht gerade nach viel. Da die Torte aber sehr mächtig ist und man lieber kleine Stücke servieren sollte, reicht sie doch für ca. 10 Personen.
Hier das Rezept:
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| Rezept Update mit Gramm Angaben |
Wer bisher noch nie nach einem schwedischen Rezept gekocht hat, wird sich über die Massangaben für Mehl etc. etwas wundern. Man kann über diverse Internetseiten die Mengen umrechnen, ein Litermass verwenden oder bei IKEA das praktische Küchenmass-Set kaufen. So kann man dann ohne Probleme die entsprechenden Mengen abmessen.
Als Dekoration bietet sich eine Wimpelkette an. Dazu einfach etwas Schnur an zwei Holzspiesse oder Zahnstocher festmachen und Drei- oder Rechtecke aus farbigem Papier daran festkleben. Wer hat, kann auch Washi-Tape anstelle des Papiers verwenden.
Um das gleiche Muster wie auf dem Foto zu erhalten, stellt man die Torte auf eine drehbare Unterlage (ein Schneidebrett geht auch) und drückt leicht mit einem kleinen Spachtel oder dem Ende eines Löffels dagegen und dreht die Torte einmal um sich selbst. Danach das gleiche etwas höher etc.
Ich wünsche euch viel Spass beim Ausprobieren :-)
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Update: Ich habe das Rezept neu mit Angaben in Gramm versehen :-)
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Lauchcreme Suppe
Mit dem Herbst kommt auch wieder die Zeit für Suppen. Sie helfen die nebligen, nassen und kalten Tage besser zu überstehen, verbreiten einen angenehmen Duft in der Wohnung und wärmen wunderbar von innen.
Heute zeige ich euch ein Rezept für eine Lauchcreme Suppe. Sie ist sehr schnell gemacht und natürlich sehr lecker.
Hier das Rezept:
Da man nicht den ganzen Herbst Lauchcreme Suppe essen kann, werde ich nach einfachen und leckeren Rezepten Ausschau halten und euch diese nach bestandenem Geschmacks- und Praxistest vorstellen.
Vielleicht hat ja auch jemand von euch Lust euer Lieblings Herbstrezept mit mir zu teilen?
In der Zwischenzeit wünsche ich euch viel Spass beim Ausprobieren :-)
Mittwoch, 25. September 2013
Versunkener Zwetschgen-Kuchen
Aktuell bekommt man eine breite Auswahl an Zwetschgen, Pflaumen, Mirabellen und Reine Claude.
Ihr fragt euch was Reine Claude sind? Hier ein Schnappschuss meiner letzten Beute.
Die Reine Claude (auch Edel-Pflaume oder Reneklode genannt) ist mit den Mirabellen und den übrigen Pflaumensorten (zu denen auch die Zwetschgen gehören) verwandt. Da sie nur sehr kurz erhältlich sind, sollte man im August und September die Augen offen halten und zuschlagen wenn es die unscheinbaren Pakete mit den saftig-süssen Früchten zu kaufen gibt.
Ich persönlich ziehe die Reine Claude den Zwetschgen vor, da sie etwas süsser und weniger säuerlich sind. Ihr Fruchtfleisch ist sehr saftig und der Stein lässt sich leicht entfernen.
Aber was macht man mit den runden Früchten, wenn man welche gekauft hat?
Ganz einfach. Man nimmt sein Lieblingsrezept für Zwetschgen-Kuchen und tauscht die Zwetschgen gegen Reine Claude aus.
Hier mein absoluter Favorit:
Ihr fragt euch was Reine Claude sind? Hier ein Schnappschuss meiner letzten Beute.
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| Reine Claude und Mirabellen im Vergleich |
Die Reine Claude (auch Edel-Pflaume oder Reneklode genannt) ist mit den Mirabellen und den übrigen Pflaumensorten (zu denen auch die Zwetschgen gehören) verwandt. Da sie nur sehr kurz erhältlich sind, sollte man im August und September die Augen offen halten und zuschlagen wenn es die unscheinbaren Pakete mit den saftig-süssen Früchten zu kaufen gibt.
Ich persönlich ziehe die Reine Claude den Zwetschgen vor, da sie etwas süsser und weniger säuerlich sind. Ihr Fruchtfleisch ist sehr saftig und der Stein lässt sich leicht entfernen.
Aber was macht man mit den runden Früchten, wenn man welche gekauft hat?
Ganz einfach. Man nimmt sein Lieblingsrezept für Zwetschgen-Kuchen und tauscht die Zwetschgen gegen Reine Claude aus.
Hier mein absoluter Favorit:
Der Kuchen ist schön fluffig und durch die Süsse und Feuchtigkeit der Früchte zergeht er einem regelrecht auf der Zunge. So macht der Herbst Spass.
Viel Spass beim Ausprobieren :-)
Mittwoch, 4. September 2013
Sommerlicher Beeren-Kuchen
Wenn ihr im Supermarkt leckere Beeren und Kirschen seht und Lust auf was sommerliches habt,
dann habe ich hier genau das richtige Rezept für euch.
Nämlich ein sommerlicher Beeren-Kuchen. Das gute daran ist, dass man alle Beeren verwenden kann, die man mag. Und wenn man etwas Geduld beim dekorieren hat, kann sogar ein essbares Kunstwerk entstehen ;-)
Hier das Rezept:
dann habe ich hier genau das richtige Rezept für euch.
Nämlich ein sommerlicher Beeren-Kuchen. Das gute daran ist, dass man alle Beeren verwenden kann, die man mag. Und wenn man etwas Geduld beim dekorieren hat, kann sogar ein essbares Kunstwerk entstehen ;-)
Hier das Rezept:
Damit der Kuchen schön nach Vanille schmeckt, kann man entweder das klare Aroma aus den kleinen Fläschchen, Vanille-Paste (einfach etwas weniger als einen Teelöffel verwenden) oder selber gemachten Vanille-Extrakt verwenden.
Für den Vanille-Extrakt braucht ihr:
ein kleines Fläschchen mit ca. 3dl Fassungsvermögen
2.5 dl hellen Rum oder Wodka
2-3 Vanillestangen
Den Alkohol in das Fläschchen füllen, die Vanillestangen halbieren, längs aufschneiden und in die Flasche stecken. Deckel zu und dunkel und kühl aufbewahren und von Zeit zu Zeit etwas schütteln. Und fertig ist der selbst gemachte Vanille-Extrakt. (Rezept ebenfalls von www.callmecupcake.se)
Da der Kuchen für den Geburtstag meines Mannes war, habe ich mir beim arrangieren der Beeren viel Zeit gelassen und wurde mit einem hübschen Muster belohnt :-)
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| Hier das Muster vor dem backen. |
Viel Spass beim Backen.
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