Hallo zusammen!
Ich melde mich zurück aus dem Urlaub :-)
Nach zwei Wochen Zwangs-Backpause (in der Ferienwohnung gab es nur eine Mikrowelle), habe ich mir ein besonderes Rezept ausgesucht. Nämlich eins für Oreo Cupcakes. Und da unser Quartierfest anstand, habe ich anstelle von einigen grossen ganz viele kleine Mini Oreo Cupcakes gemacht.
Hier die Cupcakes in ihrer Transportverpackung :-)
Das Rezept ist von Roy Fares und stammt aus dem Buch United States of Cakes, welches jetzt ja auch auf Deutsch erhältlich ist. Wer also nach diesem Rezept Lust auf mehr Amerikanische Backwaren bekommt, ist mit diesem Buch bestens beraten. Und was für's Auge ist auch dabei ;-)
Hier das Rezept für die Oreo Cupcakes:
Wie im Rezept beschrieben, habe ich Mini Oreos verwendet, da ich die normalen Oreos für die kleinen Küchlein viel zu gross fand. Da wir in Deutschland im Urlaub waren, konnte ich die Mini-Kekse praktisch an jeder Tankstelle kaufen. Wenn man keine findet, kann man die normalen einfach halbieren oder vierteln.
Der Boden ist schön fluffig und durch den eingebackenen Oreo Keks auch unerwartet knusprig. Das Topping ist schön cremig, süss und durch die Krümel ein besonderer Hingucker. Die kleinen Leckereien sind echt lecker und (fast) mit einem Happs im Mund ;-)
Viel Spass beim Ausprobieren und einen guten Wochenstart :-)
Sonntag, 31. August 2014
Mittwoch, 6. August 2014
Blueberry Muffins mit Zimt-Streusel und Ferienlektüre
Heute habe ich gleich zwei Sachen für euch. Ein tolles Rezept für Blueberry Muffins mit Zimt-Streuseln und einen Buchtipp.
Ihr Lebensweg scheint vorgezeichnet - bis ihre geliebte Grossmutter Ruth
plötzlich stirbt und ihrer Enkelin einen Auftrag hinterlässt:
Sie soll einen Brief an einen gewissen Chet Cummings übergeben.
Dieser lebt in Bacon, Main, einem kleinen Örtchen am Meer,
in dem Ruth selbst aufwuchs. Ellens genau durchgeplanter Alltag
lässt nur wenig Zeit für eine spontane Reise in den Norden, und so versucht sie,
die Angelegenheit so schnell wie möglich hinter sich zu bringen.
Doch sie ahnt nicht, dass auf einer einsamen Blaubeerfarm
eine Überraschung auf sie wartet. Und dass der letzte Wunsch ihrer Grossmutter
ihrem eigenen Leben eine vollkommen neue Wendung geben wird …
Mich überkam am Wochenende mal wieder die Lust etwas schönes zu backen. Und da wir jede Woche beim Einkaufen im Supermarkt an den kleinen blauen Beeren vorbei laufen, dachte ich mir, ich könnte doch mal wieder Muffins mit Blaubeeren backen.
Also habe ich meine zahlreichen Kochbücher konsultiert und mich für das Blueberry Muffin Rezept von
Roy Fares entschieden, da er die Muffins noch mit Zimt-Streusel bedeckt und sie deshalb eine wunderbar knusprige Kruste bekommen. Es stammt aus seinem Buch United States of Cakes - welches übrigens ab September auf Deutsch erhältlich ist.
Hier das Rezept:
Alleine schon vom Duft während dem Backen läuft einem das Wasser im Mund zusammen.
Bei den Muffins muss man sich beherrschen, damit man nicht gleich alle auf einen Schlag verputzt :-)
Falls ihr wie ich, eure Sommerferien noch vor euch habt, hier noch ein Tipp für die Ferienlektüre,
der super zu den Muffins passt: Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses
Ellen Branford
ist Mitte dreissig, erfolgreiche Anwältin in New York
und mit dem aufstrebenden Politiker Hayden Croft verlobt.Ihr Lebensweg scheint vorgezeichnet - bis ihre geliebte Grossmutter Ruth
plötzlich stirbt und ihrer Enkelin einen Auftrag hinterlässt:
Sie soll einen Brief an einen gewissen Chet Cummings übergeben.
Dieser lebt in Bacon, Main, einem kleinen Örtchen am Meer,
in dem Ruth selbst aufwuchs. Ellens genau durchgeplanter Alltag
lässt nur wenig Zeit für eine spontane Reise in den Norden, und so versucht sie,
die Angelegenheit so schnell wie möglich hinter sich zu bringen.
Doch sie ahnt nicht, dass auf einer einsamen Blaubeerfarm
eine Überraschung auf sie wartet. Und dass der letzte Wunsch ihrer Grossmutter
ihrem eigenen Leben eine vollkommen neue Wendung geben wird …
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Vielleicht wäre es ja was für euch.
Viel Spass beim Backen und Schmökern :-)
Mittwoch, 16. Juli 2014
Zucchetti Omelett mit Serranoschinken
Wir wohnen in einer Mietwohnung im ersten Stock und haben somit keinen Garten. Da wir aber trotzdem gerne Blumen und Pflanzen um uns herum haben, gleicht unser Balkon einem Gartencenter ;-)
Wir haben einen grossen Lavendel-Baum, einen kleinen Oliven-Baum, Wandelrösschen, zwei kleine Preiselbeersträucher, Gladiolen, Mohnblumen, Hortensien und eine Camelie.
Damit wir immer frische Kräuter haben, gab es dieses Frühjahr auch ein schickes Balkon-Hochbeet/Gewächshaus mit Rosmarin, Basilikum, Thymian, Minze und selbst gezogenen Chili- und
Zucchetti-Pflanzen. Einige davon sind inzwischen zwar wieder ausgezogen (abgeerntet oder eingegangen) aber dafür wachsen andere umso mehr.
Ursprünglich hatten wir sechs Zucchetti-Pflanzen in der Saatschale gezogen, wovon nur eine den Umzug ins 'Gewächshaus' überstanden hat. Die kompensiert ihre Geschwister jedoch so gut, dass man bald nur noch Zucchetti sieht. Und falls bei jeder Blüte auch eine Zucchetti wächst, dürften wir bald sehr viel Zucchetti essen dürfen...
Daher habe ich schon mal ein Zucchetti-Rezept getestet: Zucchetti Omelett mit Serranoschinken
Es war so lecker, dass die Zucchetti-Ernte ruhig etwas grösser ausfallen darf ;-)
Hier das Rezept:
Das Omelett bleibt durch die Zucchetti schön saftig und ist herrlich fluffig.
Der Serranoschinken dazu rundet das Ganze schön ab.
Viel Spass beim Ausprobieren :-)
Beim nächsten Mal gibt es dann wieder etwas Süsses. Versprochen ;-)
Mittwoch, 2. Juli 2014
Rindergeschnetzeltes mit Cherry Tomaten
Heute gibt es nach den Mohnblumen und dem Picknick wieder mal etwas richtiges zu beissen.
Und zwar ein Rindergeschnetzeltes mit Cherry Tomaten.
Für das Rezept braucht man nicht viel und es geht recht fix. Wenn man dann auch noch eine schnelle Beilage auf Lager hat, kann man ruck zuck ein leckeres Gericht auf den Tisch zaubern :-)
Hier das Rezept:
Bei uns gab es als Beilage Reis. Bisher hatte ich mit dem Reis nicht so Glück - entweder war er noch zu hart oder schon zu matschig. Deshalb, und weil ich mit dem Express Risotto von Uncle Ben's gute Erfahrungen gemacht habe, griff ich zum Express Spitzen-Langkorn-Reis. Der Reis kann in der Mikrowelle oder in der Bratpfanne zubereitet werden und ist in wenigen Minuten fertig und meiner Meinung nach sehr lecker.
Es ist ein ehrliches kleines Rezept ohne Schnickschnack und hat es bei uns definitiv in die nächste Runde geschafft :-)
Viel Spass beim Ausprobieren:-)
FYI: Dieser Beitrag wurde nicht von Uncle Ben's gesponsert.
Samstag, 21. Juni 2014
DIY - Mohnblumen
Im letzten Post habe ich euch ja die Bilder von unserem Ausflug zum Seleger Moor gezeigt, auf denen auch Mohn zusehen ist.
Ich finde Mohnblumen einfach super! Mir gefallen das knallige Rot, die dünnen haarigen Stängel und die filigranen und zerknitterten Blüten sehr gut und ich freue mich immer, wenn ich sie auf einer Wiese oder am Wegrand entdecke.
Da unsere im Topf gesäten Exemplare noch etwas wachsen müssen, musste ich mir einen anderen Weg suchen um an die anmutigen roten Blumen zu kommen.
Als ich dann über diesen Blog-Eintrag auf Rebeccas Blog Sinnenrausch - ein Blog für Wohnsinnige und Selbermacher gestolpert bin, habe ich mir gleich die benötigten Utensilien besorgt und die Produktion gestartet :-)
Hier das Resultat:
Für die Mohnblumen einfach den Draht an einem Ende mit Hilfe der Zange rund biegen, verschieden grosse Kreise auf das gefaltete Seidenpapier aufzeichnen und ausschneiden. Dann 2-3 Kreise aufeinander legen und mit einem Blumendraht in der Mitte durchstechen. Das Papier von unten mit etwas Heisskleber befestigen und das Floristenband um den Blumendraht wickeln. Das Seidenpapier etwas auseinander zupfen und nach Wunsch zerknüllen um den Knittereffekt zu erhalten.
Durch den Stil aus Draht, kann man die Blumen so formen wie es gerade am besten passt.
Hier findet ihr eine detaillierte Anleitung mit wunderschönen Bildern.
Der Mohn macht sich super in einer kleinen Vase, als Dekoration auf einem Geschenk oder als Blickfang auf einer Einladung.
Hier zum Beispiel meine diesjährige Geburtstags-Einladung:
Viel Spass beim Basteln :-)
Ich finde Mohnblumen einfach super! Mir gefallen das knallige Rot, die dünnen haarigen Stängel und die filigranen und zerknitterten Blüten sehr gut und ich freue mich immer, wenn ich sie auf einer Wiese oder am Wegrand entdecke.
Da unsere im Topf gesäten Exemplare noch etwas wachsen müssen, musste ich mir einen anderen Weg suchen um an die anmutigen roten Blumen zu kommen.
Als ich dann über diesen Blog-Eintrag auf Rebeccas Blog Sinnenrausch - ein Blog für Wohnsinnige und Selbermacher gestolpert bin, habe ich mir gleich die benötigten Utensilien besorgt und die Produktion gestartet :-)
Hier das Resultat:
Ihr braucht:
Rotes Seidenpapier
Blumendraht
Floristenband in Grün
Heissklebepistole inkl. Leim
Flachrundzange
Für die Mohnblumen einfach den Draht an einem Ende mit Hilfe der Zange rund biegen, verschieden grosse Kreise auf das gefaltete Seidenpapier aufzeichnen und ausschneiden. Dann 2-3 Kreise aufeinander legen und mit einem Blumendraht in der Mitte durchstechen. Das Papier von unten mit etwas Heisskleber befestigen und das Floristenband um den Blumendraht wickeln. Das Seidenpapier etwas auseinander zupfen und nach Wunsch zerknüllen um den Knittereffekt zu erhalten.
Durch den Stil aus Draht, kann man die Blumen so formen wie es gerade am besten passt.
Hier findet ihr eine detaillierte Anleitung mit wunderschönen Bildern.
Der Mohn macht sich super in einer kleinen Vase, als Dekoration auf einem Geschenk oder als Blickfang auf einer Einladung.
Hier zum Beispiel meine diesjährige Geburtstags-Einladung:
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